SYMPOSIUM

Suchtmittelkonsum in der Schweiz

Trends und neue Herausforderungen

act-info
  Donnerstag, 5. März 2009, STADE DE SUISSE Wankdorf Bern   français
     
    VERANSTALTER
     
    BAG
    InfoDrog
    act-info

Workshops

Unser Symposium „Suchtmittelkonsum in der Schweiz – Trends und neue Herausforderungen“ hat das Ziel, Praxis und Forschung einander näher zu bringen und der Output (Resultate aus den Workshops) soll dem BAG die Möglichkeit bieten, sein Angebot den verschiedenen Bedürfnissen anzupassen.

Die Workshops werden entweder bilingue oder nur deutsch durchgeführt. Bitte beachten Sie die Angaben auf der Workshopliste.

WS 1
(Deutsch)
Neuste Verfahren in der Kokainbehandlung
Dr. med. Toni Berthel, Integrierte Suchthilfe (ipw) Winterthur
WS 2
(Deutsch)
Für wen ist kontrolliertes Trinken geeignet?
Roger Gernet, Berner Gesundheit
WS 3
(Deutsch)
Bingen und Botellones – die Jugend trinkt / Trends bei Teenagern
Alexander Bücheli, Jugendberatung Streetwork Zürich
WS 4
(Bilingue)
Pillen und Party – Ecstasy, Koks und Co. – Konsumverhalten in der Partyszene
Pillules et soirées festives – ecstasy, cocaïne, etc. – facteurs comportementaux
Daniel Allemann, Kantonsapothekeramt, Bern
WS 5
(Deutsch)
Cannabis das ewige Drama zwischen Wissen und Wahn
Thomas Kessler, „Integration Basel“, Kantonale Stelle für Integration und Antidiskriminierung Basel, SID
WS 6
(Bilingue)
Methadonbehandlung: welche aktuellen Fragen stellen sich in der Methadonbehandlung?
Quelles sont les questions actuelles en matière de traitement avec méthadone?
Dr. med. Urs Künzi, Bundesamt für Gesundheit (BAG), Bern und
PD Dr. med. Barbara Broers, Médecin adjoint, Service de Médecine de Premier Recours, HUG Genf
WS 7
(Deutsch)
Heroingestützte Behandlung, Quo vadis?
Dr. med. Andreas Moldovanyi, Stadtärztlicher Dienst, Zürich
WS 8
(Deutsch)
Trends in der stationären Therapie
Thomas Egli, Bundesamt für Gesundheit (BAG), Bern
WS 9
(Bilingue)
supra-f: zwischen Prävention und Intervention
supra-f : entre prévention et intervention

Geneviève Praplan, Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA), Lausanne
Marcelo Aragòn, REPER, Freiburg
WS 10
(Deutsch)
Wohin mit alternden Süchtigen? Wer kümmert sich um alternde Süchtige? Was brauchen alternde Süchtige?
Sabine Schläppi, Abteilung Gesundheitsförderung und Sucht, Fachstelle Familie, Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern

WS 11
(Bilingue)
act-info Erhebung in der Praxis: administrativer Fremdkörper oder nützliches Anamneseinstrument? Erfahrungen und Ausblick
Relevé act-info dans le travail de terrain: excroissance administrative ou instrument d’anamnèse? Expériences et perspectives
Marina Delgrande Jordan & Etienne Maffli, Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA), Lausanne

annuliert
WS 12
(Deutsch)
>> Dieser Workshop muss leider abgesagt werden <<
Die Schweizer Suchtbehandlung und Suchtpolitik im internationalen Vergleich
WS 13
(Deutsch)
Ausbildungen- und Weiterbildungen: Lebenslanges Lernen auch für Suchtfachleute?
Iwan Reinhardt, Expertengruppe Weiterbildung Sucht, EWS, Bern
WS 14
(Bilingue)
Von act-info zu QuaTheDA-E: wie können act-info Institutions- bzw. Personendaten im Rahmen des QuaTheDA Qualitätsmanagement verwendet werden?
act-info – QuaThéDA-E: sous quelle forme les données act-info relatives aux institutions voire les personnes, peuvent-elles être utilisées dans le cadre de la gestion de la qualité QuaThéDA-E
René Stamm, Bundesamt für Gesundheit (BAG), Bern

Programm-Flyer downloaden (pdf)

 

 
   © 2008, InfoDrog | office@infodrog.ch | +41 (0)31 376 04 01